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https://www.vbw-bayern.de/vbw/Aktionsfelder/Standort/Steuern/vbw-in-der-Region-Steuerpolitik-–-gerecht-für-Wachstum-und-Chancen-Nürnberg.jsp 

 

Deutschland hat Zukunft

Rückblick - Steuerpolitik – gerecht, für Wachstum und Chancen


Anlässlich der Veranstaltung Steuerpolitik: gerecht, für Wachstum und Chancen forderte Michael Fritzsch, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der vbw Mittelfranken und Vizepräsident der Steuerberaterkammer Nürnberg, in der Ausgabenpolitik weiter Maß zu halten und wachstumsorientierte Investitionen zu fördern.

Fritzsch: Sparen, investieren, gezielt Steuern senken

Nachdrücklich betonte Fritzsch: „Sparen, investieren, gezielt Steuern senken – dieser Dreiklang ist nicht nur möglich, sondern ist und bleibt der Maßstab für eine nachhaltige, gerechte und zukunftsfähige Steuerpolitik.“

Einkommensteuer: auf Entlastung setzen

Die vbw fordert, dass der Anstieg des Steuersatzes in der Einkommensteuer abgeflacht und der kalten Progression ein Ende bereitet wird, um niedrige und mittlere Einkommen zu entlasten. Zudem müssen die Lohnzusatzkosten dauerhaft unter 40 Prozent liegen. „Die gegenüber früheren Schätzungen erwarteten Steuermehreinnahmen belaufen sich insgesamt bis 2021 auf 54,1 Milliarden Euro – da müssen Steuerentlastungen auf der Tagesordnung bleiben. Wir brauchen ein einfaches, leistungsgerechtes und international wettbewerbsfähiges Steuersystem. 2,7 Millionen Steuerpflichtige, die den Spitzensteuersatz bezahlen, sind zu viel. Insgesamt muss die Besteuerung so gestaltet werden, dass sich Leistung auszahlt und das Investitionsklima für Unternehmen in Deutschland verbessert wird“, so Fritzsch.

Wachstumsgerechte Unternehmensbesteuerung

Nur wenige Länder besteuern einbehaltene Gewinne von Unternehmen höher als Deutschland. Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, darf es darüber hinaus laut vbw weiterhin keine unternehmensschädlichen Substanzsteuern geben. „Betriebsvermögen sichert unseren Wohlstand, eine Besteuerung wäre ein fatales Signal“, so Fritzsch.

Die vbw fordert neben der Projektförderung auch die Einführung der steuerlichen Forschungsförderung. „Sie ist technologieoffen, überlässt also den Unternehmen die Richtung, in die sie forschen wollen, und erhöht den Wissenstransfer. Und sie schafft Planungssicherheit für die Unternehmen“, erklärte Fritzsch. Zudem forderte er die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung und betont dazu: „Ohne dieses Instrument sind die Klimaziele, die sich die Bundesregierung gesetzt hat, nicht erreichbar“.

Chancenorientierte Steuerpolitik

Zusammenfassend meinte Fritzsch: „Richtig sind Steuerreformen, die Menschen mehr von ihrer Leistung lassen, Aufstiegschancen fördern, Investitionen und innovatives unternehmerisches Engagement erleichtern, unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit absichern und die Möglichkeiten, privat vorzusorgen, verbessern. Das sollte die Linie der nächsten Bundesregierung sein“.


 

vbw präsentiert Gewerbesteuer-Analyse 

50 Jahre DATEV

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Es geht hier um eine Podiumsdiskussion. Mit auf dem Podium sitzen Innenminister Herrmann, Herr Sendel-beck (Vizepräsident HWK), Hr. v. Vopelius (Präsident IHK), Hr. Dippold (Vorsitzender der Geschäftsführung Arbeitsagentur Fürth), Hr. Fritzsch (Vizepräsident StBK) sowie zwei Unternehmensvertreter.


Die Podiumsdiskussion dreht sich rund um das Thema Ausbildung.

Außerdem gibt es eine Website: www.woche-der-ausbildung.bayern

Informationen zur Bayerischen Woche der Aus- und Weiterbildung

 Mit der Woche der Aus- und Weiterbildung im Februar 2016 schaffen die Partner der Allianz für starke Berufsbildung in Bayern ein Info- und Erlebnisforum unter dem Motto „Ausbildung? Bringt dich groß raus“ für Jugendliche und Eltern. Das Ziel der Veranstaltung ist es, die berufliche Ausbildung als zukunftsstarke Option zu profilieren.

Der Veranstalter ist die Allianz für starke Berufsbildung in Bayern. Ihr gehören neben der vbw die verantwortlichen Ministerien (Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie) sowie Vertreter von Handwerk, Industrie und Handel und der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit an.

 

Verabschiedung von Vorständen der Steuerberaterkammer Nürnberg mit Laudatio des Präsidenten Dr. Mehnert - Le Méridien Grand Hotel Nürnberg 23. September 2015


 

BR-Radltour: Bayerische Wirtschaft zeichnet „vbw champ“ Mittelfranken für regionales Engagement aus
Fritzsch: „vbw champs machen Bayern lebens- und liebenswert“


(Heilsbronn, 06.08.2015). Im Rahmen der 26. BR-Radltour hat die vbw –
Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. als einer der Hauptsponsoren Paul Geißendörfer für sein regionales Engagement mit dem Titel „vbw champ“
Mittelfranken ausgezeichnet. Unter dem Motto „Leben und Arbeiten in den bayerischen Regionen“ werden in jeder der sieben Tour-Städte Bürgerinnen und Bürger geehrt, die sich in besonderer Weise für andere Menschen einsetzen. In diesem Jahr führt die BR-Radltour von Weilheim nach Mellrichstadt in Unterfranken.

Paul Geißendörfer wurde von der Jury wegen seines besonders langjährigen und vielfältigen Engagements zum „vbw champ“ gewählt. Als Gemeindepfarrer in Heilsbronn hat er sich in vielerlei Hinsicht für die Menschen in der Region stark gemacht. Unter anderem hat er die zisterziensischen Tradition des Münsters in Heilsbronn als eines der bedeutendsten Zentren der Zisterzienser in Franken wiedererweckt. Mit zahlreichen Bauprojekten, wie etwa dem Neubau des Kindergartens „Unter dem Regenbogen“, der Errichtung eines Wohnstifts für Senioren oder dem kirchlichen Gemeindezentrum am Münsterplatz, hat er den Menschen in der Region geholfen. Als Herausgeber mehrerer Bücher wirkt er weit über Heilsbronn hinaus.

 

Dipl.-Kfm. Michael Fritzsch, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in der Kanzlei Bauer + Fritzsch und stellvertretender Vorsitzender der vbw Bezirksgruppe Mittelfranken, sagte anlässlich der Preisverleihung: „Bayern geht es gut. Die Lebensqualität, die herausragenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, das hohe Maß an Traditionsbewusstsein und der gesellschaftliche Zusammenhalt machen den Freistaat unverwechselbar. Bayern ist auch deshalb so stark, weil es hier viele Menschen gibt, die sich für ihre Region und ihre Mitmenschen einsetzen. Ganz besonderes Engagement hat Paul Geißendörfer bewiesen. Er ist ein klassischer Alltagsheld und ein großartiger ‚vbw champ‘.“

„vbw champ“ kann jede Bürgerin und jeder Bürger Bayerns ab 18 Jahren
werden. Bewerber müssen sich zum Beispiel für eine gemeinnützige Sache einsetzen, Menschen dabei unterstützen, am gesellschaftlichen Leben in der Region teilzuhaben, oder die Lebensqualität für eine Person oder Gruppe erhöhen. Die Kandidaten werden vom regionalen vbw Vorstand vorgeschlagen und in einer Jurysitzung ausgewählt.